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Überblick

Alters­vorsorge auch für Selbst­ständige und Frei­berufler

Die gesetzliche Rente bietet Ihnen nur noch eine Grund­versorgung. Ohne eine durchdachte Alters­vorsorge rückt der entspannte Ruhestand immer weiter in die Ferne. Werden Sie jetzt aktiv und sichern Sie Ihren gewohnten Lebens­standard – und das mithilfe des Staats. Denn die VGH BasisRente wird durch Steuer­vorteile gefördert. So reduzieren Sie Ihren Eigen­aufwand erheblich. Vor allem Selbst­ständige, Freiberufler und Personen mit hohem Ein­kommen beziehungs­weise hoher Steuerlast profitieren davon.

Wenn Sie bereits heute Steuern sparen und gleichzeitig im Alter gut versorgt sein möchten, dann ist die VGH BasisRente die richtige Lösung.

Die VGH BasisRente bietet Ihnen:

  • Erhöhung der laufenden Rente durch Überschuss­beteiligung
  • Einen möglichen Renten­beginn schon ab dem vollendeten 62. Lebens­jahr
  • Bei laufender Beitrags­zahlung: Zuzahlungen zur Optimierung der Steuer­ersparnis  

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Rente garantiert

Ab Renten­beginn erhalten Sie eine garantierte lebens­lange Rente.

Steuervorteile

Die Beiträge können als Sonder­ausgaben geltend gemacht werden. Durch die Steuer­ersparnis reduzieren Sie Ihren Eigen­aufwand.

Details

Die VGH BasisRente im Detail

Ihre Wahl­möglichkeit

Entscheiden Sie selbst über die Gewichtung von Sicherheit und Ertrags­chancen.

Schutz bei Berufs­unfähigkeit

Als Ergänzung zur VGH BasisRente können Sie die Berufs­unfähigkeits-Zusatz­versicherung abschließen. Werden Sie berufs­unfähig, müssen Sie keine Beiträge mehr bezahlen. So sichern Sie verlässlich Ihre Alters­vorsorge.  

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Wie funktioniert die VGH BasisRente?

Die Basis­Rente, auch „Rürup-Rente“ genannt, ist eine Form der Alters­vorsorge, die vom Staat durch erhebliche Steuer­vorteile gefördert wird.

2016 haben Sie die Möglichkeit, bis zu 22.767 Euro (Ledige) bzw. 45.534 Euro (zusammen veranlagte Ehe­gatten/ein­getragene Lebens­partner) in Ihren Vertrag einzuzahlen.

Welche Steuervorteile bietet die VGH BasisRente?

Im Jahr 2016 können Sie 82 Prozent Ihres Jahres­beitrags als Sonder­ausgaben in der Einkommen­steuer­erklärung geltend machen. Durch die Steuer­ersparnis reduzieren Sie so Ihren Eigen­aufwand.

Zudem profitieren Sie von Jahr zu Jahr mehr: Jährlich steigt der abzugsfähige Höchst­betrag um zwei Prozent  an. Ab dem Jahr 2025 werden 100 Prozent  Ihrer Beiträge für die VGH BasisRente beim Finanzamt als Sonder­ausgaben anerkannt.

Beispiel:

Für wen ist die VGH BasisRente interessant?

Besonders interessant ist die VGH BasisRente für Selbst­ständige und Frei­berufler. Sie haben oft nur sehr geringe oder gar keine Ansprüche auf eine gesetzliche Rente. Für sie ist die Basis­Rente die einzige staatlich geförderte Form der privaten Alters­vorsorge.

Aber auch Angestellte und Beamte, vor allem mit hohem Einkommen beziehungs­weise  hoher Steuerlast, profitieren heute von der Steuer­ersparnis und schließen gleichzeitig die Lücke zwischen Arbeits­einkommen und gesetzlicher Rente/Pension. Bei Personen mit hohem Ein­kommen kann die Renten­lücke besonders groß ausfallen, weil zum Beispiel ein Ein­kommen über der Beitrags­bemessungs­grenze von der Deutschen Renten­versicherung bei der Berechnung von Renten­ansprüchen nicht berücksichtigt wird.

Nicht zuletzt ist die VGH BasisRente eine ideale Vorsorge für Gesellschafter-Geschäfts­führer als pfändungs­sicherer, privater Vertrag ohne Bilanz­berührung.

Wann und wie wird die VGH BasisRente ausgezahlt und wie muss sie dann versteuert werden?

Sie erhalten eine lebens­lange monatliche Renten­zahlung. Den Renten­beginn können Sie flexibel schon ab dem vollendeten 62. Lebens­jahr festlegen.

Für die Besteuerung der VGH BasisRente wird zu Beginn des Renten­bezugs ein Steuer­freibetrag festgesetzt, welcher für die gesamte Laufzeit der Rente gilt. Die Höhe des Frei­betrags ergibt sich aus dem Kalender­jahr des erstmaligen Renten­bezugs (§ 22 Abs.1 Satz 3a, aa EStG).

Der steuer­pflichtige Anteil beträgt für Renten­beginne bis einschließlich 2005 50 Prozent. Er erhöht sich bis zum Jahr 2020 jährlich um zwei Prozent­punkte und ab dem Jahr 2021 bis 2040 um einen Prozent­punkt.

2016 beträgt der steuerpflichtige Anteil 72 Prozent, 2017 74 Prozent.

Was passiert, wenn Sie vor Rentenbeginn sterben?

Je nach Verein­barung ist eine Versorgung des Ehe­gatten beziehungs­weise  eingetragenen Lebens­partners durch eine Verrentung des Vertrags­guthabens im Todes­fall möglich.

Anbieter: VGH Versicherungen, Provinzial Lebens­versicherung Hannover, Schiffgraben 4, 30159 Hannover; Tel. 0800 1750 844 (kostenfrei) oder 0511 362 0 (zum üblichen Ortstarif), Fax 0511 362 29 60, E-Mail: service@vgh.de, Handels­register: HRA Hannover 26226.

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